Strahlende Weihnacht – an vier Orten entfachten wir Adventszauber

 
 
 

Gut besucht waren unsere Weihnachtskonzerte vor einigen Wochen in Trent, Sehlen, Bergen und Stralsund. Überall wurden wir herzlich empfangen, überall war die Freude an der Musik und an der gemeinsamen Einstimmung auf die Weihnachtszeit spürbar.

Unser Konzertprogramm präsentierte sich auch im Dezember 2025 wieder vielfältig: Neben klassischen Chorwerken wie Mozarts „Ave verum corpus“ und dem innig-schlichten „O du stille Zeit“ nach Joseph von Eichendorff hatten wir traditionelle Weihnachtslieder aus aller Welt einstudiert. Viel Flair verbreitete das schwedische „Jul, jul, strålande jul“, das dem Konzert seinen Namen gab, ebenso wie die spanische Romanze „Lieder der Sierra“. Mit Werken aus sechs Jahrhunderten – vom mittelalterlichen „In dulci jubilo“ über den pommerschen Choral „Jesu meine Freunde“ bis hin zu modernen Bearbeitungen wie „Glockenklang in der Ferne“ – spannten wir den Bogen durch die europäische Musikgeschichte und wurden mit lang anhaltendem Applaus belohnt.

Ein ganz besonderer Höhepunkt war für uns das Konzert in der Lutherkirche Stralsund, in der wir zum ersten Mal auftraten. Die geschmückte Kirche und die hervorragende Akustik bescherten dem Abend eine sehr festliche Note. Unvergessen bleibt der Ein- und Ausmarsch mit Kerzen zu „Santa Lucia“. Dass unser Chorleiter dieses Konzert noch tapfer dirigierte, obwohl er mit großen gesundheitlichen Problemen kämpfte, bewegte uns tief und erfüllte uns mit großer Dankbarkeit.

Zum Auftakt des Jahres 2026 trafen wir uns zu unserem traditionellen Neujahrsessen im Restaurant Grützmann’s in Samtens. Es war ein schönes Wiedersehen mit vielen Gesprächen und gutem Essen an einer liebevoll gedeckten Tafel – ein Moment des Innehaltens nach der intensiven Auftrittszeit.

Aber wie heißt es so schön: Nach den Konzerten ist vor den Konzerten. Am heutigen Dienstag beginnen wir daher mit den Vorbereitungen auf unsere Frühlingskonzerte. Die Termine werden in Kürze bekannt gegeben. Die Weihnachtszeit klingt noch nach – und macht Lust auf das, was kommt.

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